Über UNS

über mich.

Die eigene,
wirklich wahre

Lebensgeschichte 

aufzuschreiben
ist in etwa so einfach,

wie einen vollständigen Globus
mit allen Wolken dieser Welt


auf die Rückseite eines Kassenzettels

zu zeichnen … © Chr.v.M.

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Seite hinzuzufügen.

https://christinvonmargenburg.blog/

Een Word to us Modersproak

Nedderdüütsch – ov hier bäter bekennt as „Plattdüütsch“ – wee bit kört noa d’ Ennen van de eerste Weltenbrand (de eerste Weltkreech) in Oostfreesland – so as in d’ heele anner Noorddüütschland ok – Ümgoahns- Verkeers- un Schoolsproak vöör dat Hochdüütsche. Dat wur spitzkantich anners, as de Mestersch föör de oostfreesk/noorddüütsch Schoolen ut anner Landsträäken in d’ Plattdüütschland in Dennsten sett worden sünd.

Van dor an wee dat goaelk, dat de Kinner in d’ School van nu up glieks blods noch Hochdüütsch schnakken / proten / küüren drüsen.

Kinner, de ut rein plattdüütsch Öllernhuusen kwammen. Wat dat domoals mit de Kinner doahn hett, dat lett sükk bit vandoach spöären.

Dit döäsich Waark van Mesters un Schoolverwalten in disse Tied hett in de Koppen van een büld Minschen dat Denken fastspiekert, dat Plattdüütsche een döäsigen Sproak is un Minschen de plattschnakken dorüm ok blods döäsich weesen köänt.

Van de meesten Öllern word siet disse Tied mit de Kinners blods noch Hochdüütsch schnakkt. Ok in Huus – ovwoll man dor foaken sülvst in dat Hochdüütsche nich good to Foot is.

Plattdüütsch is dör Hochnöäsichkeit und Ballköppichkeit van Studeerden up de Verleeserstroat sett worden.

In veele Koppen is bit vandoach dit Denken bleeven.

Wi willt mit us Doon dorto bidroagen, dat dat nich so blivvt.

Wi willt wiesen, dat us Modersproak een leevigen Sproak is – föör dat van Güstern, föör dat van Vandoach und föör dat van Mörgen.

Man moot us Plattdüütschsproak blods oahmen loaten un nich stoadich de Lücht ovschnöören, denn een Sproak, de föör Gewalt blossich up „Döntjes“ un „Vertelljes“ fastlächt ward, de is wiers bold wüggelk kollt un dod.

Wi willt de Kuulengroabers van us Modersproak ton Düwel joagen, bevöör dat heel un dall to loat dorföör is.

ewaldeden

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Ewald Eden, ein Kind der letzten Kriegsmonate.


Als Filius evangelischer Eltern am 22. Dezember 1944 im Luftschutzbunker eines katholischen Hospitals gboren. Die Jahre seiner Kindheit prägte ein stän-diger Wechsel zwischen Wilhelmshaven a. d. Jade, Aurich in Ostfriesland, und Solingen im Bergischen Land. Als handschaffender Mensch war er von Jugend an in vielen Berufen und wechselnden Land-strichen zu Hause. Seit 1999 bestimmt die Feder sein Leben. Sein Schreiben wandelte sich von der Bestimmung zur Profession.


Zweimal hat ihn seitdem der NDR mit einem Preis bedacht. In der Buchreihe ‚Vertell doch mal’ sind diese Geschichten im Wachholz-Verlag erschienen.
Die ersten drei Bände seiner Buchreihe ‚Ein Streifzug – dwarß dör d’ Lääven’ sind 2003 im Heiber-Verlag erschienen.
In vielen hundert Rundfunksendungen hat er seine Geschichten und Gedichte den norddeutschen und holländischen Radiohörern präsentiert.


Im November 2006 hat sich der Abod-Hörbuch-verlag seiner Geschichten angenommen. Das erste Hörbuch seiner Kinder-Geschichten „Im Zucker-hutland“ ist bereits auf CD erschienen.
2006 und 2007 hat die ‚Brentano-Gesellschaft’ Lyriktexte von ihm in die ‚Frankfurter Bibliothek’ aufgenommen.
Sein direktes Denken, und seine Fähigkeit, die Welt mit den Augen anderer zu sehen, kommen ihm beim Schreiben zugute. Zur Freude vieler Menschen, und zum Verdruß etlicher Politiker und Funktionäre, bringt er (fast) jedes (Reiz)thema auf den Punkt.


Hintergründig, oft mit einem Schuß Humor ver-sehen, sind seine Texte häufig sozial- und gesell-schaftskritisch geprägt. In handelsüblichen Schub-laden sucht der Leser und Hörer seine Texte vergeblich.
Seinem Motto, der Leser soll sich wieder erkennen, auf der Reise durch Vergangenes und Gegen-wärtiges, bleibt er stets treu.


Seine Liebe zur Heimat zeigt er mal deftig, mal zärtlich in der Ausdrucksweise – nie verletzend. Er möchte seine Leser ermuntern, dem Leben mit seinem Lachen und mit seinem Weinen nicht aus dem Weg zu gehen, sondern er fordert sie immer wieder auf, mit ihm gemeinsam fröhlich oder auch mal erbost festzustellen, daß man am Anfang seines Erdenweges noch keinen Anzug besitzt, und das letzte Hemd keine Taschen hat.

Es dazwischen aber sehr viel Unten und relativ wenig Oben gibt.