Een neeän Dach …

Een neeän Dach …

De Steerns de lüchten hell an d’ Hääven,
net as de Süchten in us Lääven.

See tinkeln as dien blenkernd Troanen,
wenn di dien Haartblood överlöppt –
see trüllern över Wulkens Boahnen,
wiel Dach sinnich de Dach verschlöppt.

See seilen suutje up de Grund –
dör d’ Sünnenlucht rein tinkelbunt –
hangen sülvern an Bloaden un Takken
un drüppeln ok woll in dien Nakken.

Du spöörst, dien Blood faangt an to ruusen
un lett di dör de Doagen suusen –
du weetst dat niks di hollen kann
un geist de Dach mit Höögen an.

©ee

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